Hinweis: Ein herzliches Dankeschön an Thomas Rieke für den folgenden Beitrag:
1. Einleitung
Poggenhagen ist eines von 33 Dörfern der Stadt Neustadt a. Rbge. in der Region Hannover mit ca. 2.500 Einwohnern. Im Norden grenzt Poggenhagen an die Kernstadt Neustadt a. Rbge. im Süden an die Stadt Wunstorf. Im Westen liegt das über die Grenzen der Region hinaus bekannte Erholungs- und Naturschutzgebiet „Steinhuder Meer“ und in östlicher Richtung reicht Poggenhagen bis an den Fluß „Leine“.
Die Geographische Position von Poggenhagen ist Länge 52 Grad 28 Minuten Nord und Breite 9 Grad 28 Minuten Ost.
Den meisten Einwohnern von Poggenhagen dürfte dabei unbekannt sein, dass sich in der Nähe von Rinteln ein weiteres Dorf mit gleichem Namen befindet.
Der Name „Poggenhagen“ leitet sich aus den Wortteilen „Pogge“ = Frosch und „Hagen“ = Wald ab. Ins Hochdeutsche übertragen bedeutet der Name Poggenhagen also „Froschwald“.
Poggenhagen in seiner heutigen Form entstand durch den Zusammenschluß der beiden Dörfer Moordorf und Poggenhagen am 01. Oktober 1928.
Damals brachten die Poggenhagener außer ca. 446 Hektar Land (1 Hektar = 10.000qm) einen Bahnhof und dem Namen mit in die „Ehe“,

Bild 1 Lageplan aus Dorfchronik Poggenhagen, unter Nr. 1 – 6 sind die Hügelgräber verzeichnet
Moordorf dagegen die Bevölkerung und nur ca. 46 Hektar Land.
Die Geschichte von Poggenhagen beginnt ca. im Jahr 1300. Moordorf hingegen wurde erst um 1756 von 4 Siedlern gegründet. Doch schon aus vorgeschichtlicher Zeit gibt es Spuren von Besiedelung auf dem Gebiet von Poggenhagen. So wurden hier an der heutigen Fliegerstraße und der Dewitz-von-Woyna Straße Hügelgräber aus der Jungsteinzeit nachgewiesen. Auch ein Mammut-Stoßzahn wurde in einer Sandgrube gefunden.
2.1 Geschichte von Alt-Poggenhagen
Das Gut „Grevenbostel zum Poggenhagen“ war einst Grundbesitz der Grafen von Roden/Wunstorf und Lehen der Herzöge von Sachsen. Seit 1339 ist hier die Familie von Campen heimisch geworden. Nach Forschungen des damaligen Rektors der Celleschen Schule, J.h. Steffens hat in Poggenhagen bereits vor dem Jahre 1300 Hans I. von Campen residiert.
Poggenhagen verdankt seine Gründung einer Strafe die das Adelsgeschlecht der von Campen traf. Ein Mitglied der Familie soll seinem Landesherren eine Ohrfeige verpaßt haben, wurde aber später begnadigt und erhielt sein Güter zurück. Statt seines Familiensitz wurde ihm aber ein Gelände zugewiesen, an dem sich die Poggen sammelten.
Der Ortsname Poggenhagen wird erstmals in einem Vertrag vom 10. November 1382 erwähnt. Damals verkaufte ein Johannes von Campen eine Wiese „de geheten is de Poggenkule“ und sechs dazugehörige Stücke Landes „dat gelegen is in der Pogghehegger mersch“ (Poggenhagener Marsch) an das Kirchenspiel in Bordenau.
Im Jahre 1483 belehnte der Herzog Johann von Sachsen die von Campen mit zahlreichen Gütern in und bei Poggenhagen. Dazu gehörten unter anderem:
- der Hof in Poggenhagen
- der Burgmannshof in Neustadt
- halb Steinhude
- der halbe Zehnte Poggenhagen
- 13 Höfe in Niedernstöcken
- 7 Höfe in Basse und Mandelsloh
- 3 in Stöckendrebber
- 2 in Brase
- 2 in Mesmerode , ferner Ländereien in
- Helstorf
- Seelze
- Evensen
- Scharrel
- Nöpke.
Die Geschichte der von Campen ist eng mit der Geschichte des Herzog Erich I. von Neustadt am Rübenberge verbunden. Die von Campen haben Herzog Erich I. 6.600 Gulden geliehen, der Herzog hat ihnen dafür das Amt und das Schloß Neustadt verpfändet, nachdem ihm bereits 900 Goldgulden erlassen wurden.
Danach kam es zu Gewalt und Rechtsbrüchen durch Herzog Erich und seiner Ehefrau. So hat diese Frau Ilse von Campen und deren Tochter Armgart der Hexerei beschuldigt. Während Armgart anscheinend rechtzeitig fliehen konnte, wurden Ihre Mutter und deren Freundin Mette Wantsleben gefoltert und am 15.05.1523 in Neustadt öffentlich als Hexen verbrannt.
Melchior von Campen wurde angeklagt Herzog Erich und sein Land verraten zu haben. Melchior hat dies nach starker Folter auch gestanden, danach aber sofort widerrufen. Die Folter war so stark, dass Melchior längere Zeit mit dem Tode ringen mußte. Die Schwester von Melchior erwirkte damals, dass dem Herzog Erich vom Reichskammergericht in Speyer die Reichsacht angedroht wurde und er Melchior unverzüglich frei zu lassen habe.
Nachdem Herzog Erich den Melchior von Campen erneut gefangen genommen hat, erging im Jahre 1539 erneut ein Urteil an Herzog Erich, es erhielt die Auflage den von Campen unverzüglich frei zu geben und die Pfandsumme von 6.700 Reichstalern binnen 14 Tagen zurückzuzahlen.
Nun schaltete sich Kaiser Karl V. aus Gent ein und forderte am 22.04.1540 das Reichskammergericht auf Herzog Erich weder mit nachteiligen Prozessen noch mit der Reichsacht zu bedrohen, aber auch von seinem Schützling die Freilassung des von Campen.
Dies zog sich auch unter Herzog Erich II. bis zum Jahr 1605 hin, in dem der Herzog von Wolfenbüttel die Wiedergutmachung der von Campen verfügte.
In den Jahren 1715 bis 1726 wird das heute noch existierende Gutshaus gebaut und von General Christian von Campen vollendet.
Die von Campen starben in männlicher Linie im Jahre 1785 aus.
Im Jahr 1937 wurde der Gutshof von Hans Harms übernommen.

Bild 2 Gutshaus im November 2003
Dieser Gutshof mit seinen angeschlossenen Ländereien und den Häusern der Bediensteten gilt als die Keimzelle der Ortschaft Alt-Poggenhagen.
1908 bekommt Poggenhagen auf Initative des Landrates Dewitz von Woyna einen Bahnhof an der Hauptstrecke zwischen Bremerhaven und Hannover.
2.2 Geschichte von Moordorf
Im Jahre 1756 wurde die Moorkolonie von vier Siedlern gegründet. Die Moorkolonie war damals 19 Hektar groß. Bereits 1835 wohnten in neun Häusern 64 Bürger, die ihr Vieh auf den Gutsgelände (Gut Alt-Poggenhagen) gegen einen geringen Geldbetrag weiden ließen.
Die Moordorfer lebten hauptsächlich vom Torfabbau und den wenigen Haustieren (Schweine, Schafe).
1860 wurde dann am Schiffgraben das erste Schulgebäude gebaut. Die erste Schule kostete 15.545,36 Mark. Vorher war der Lehrer zu Gast bei den Familien in Moordorf. Von der Armut die damals in Moordorf herrschte berichtet unter anderem die Poggenhagener Schulchronik. Die acht Familien mussten den Lehrer wöchentlich abwechselnd nicht nur mit Essen versorgen sondern auch eine Unterkunft zur Verfügung stellen. Die Stube diente als Klassenraum, in der sich in der Winterzeit nicht nur ca. 15 Schüler sondern auch die oft sehr zahlreiche Familie des Gastgebers aufhielte.
Doch auch der Lehrer war sehr arm. Er teilte sich eine Kammer mit Familienmitgliedern des Gastgebers. Der Moorvoigt Lücking (war im Auftrag des Fiskus für den Forstschutz zuständig und lebte im alten Moorkrug, wo er auch Schankrecht besaß) hatte Mitleid, weil der Lehrer oft nur eine Scheibe Brot und ein bißchen Suppe mit gefrorenen Kartoffeln zu essen bekommen hat und so erhielt der Lehrer von ihm Essen und zu trinken.

Bild 3 Schule von 1860 in November 2003 Bild 4 Schule von ca. 1931

Bild 5 Schule von 1955/1956
In Moordorf fanden die Preußischen Regulativa von 1734 Anwendung in denen es wörtlich heißt:
„Ist der Lehrer Handwerker, so kann er sich schon ernähren, ist er das nicht, so ist ihm verstattet, während des Sommers sechs Wochen auf Erntearbeit zu gehen.“
Am 11.11.1912 wurde in Moordorf Hedwig Braun geboren, in einem Heft (Erinnerung einer Moorbauerntochter) beschreibt sie das Leben in und am Moor unter dem Motto „...in Wirklichkeit war es eine einzige Quälerei...“
Im Jahr 1908 kaufte Eduard Dyckerhoff vom preußischen Fiskus 1.200 Hektar im Toten Moor. Bald darauf begann er mit der industriellen Torfgewinnung im Moor. Hierzu wurde eine 4,6 Kilometer lange Seilschwebebahn verwendet, die den Torf in großen Körben aus dem Moor zum sogenannten Diemplatz beförderte. Auf diesem Platz wurde der Torf gelagert, bevor er weiter verarbeitet wurde. 1921 soll dieser Diemplatz drei Woche gebrannt haben und selbst die Hannoversche Berufsfeuerwehr konnte den Brand trotz Dampfdruckspritzen nicht unter Kontrolle bringen. 1952 hatte die Seilschwebebahn ausgedient und der Torf wurde per Lorenbahn, von den Bewohnern liebevoll „Teckel“ genannt, zum Diemplatz befördert. Heute stellt die Firma, die jetzt zu „Rigips-Dämmsysteme“ gehört, nur noch Styropur her. Die Firma Dyckerhoff trug durch Ihre Größe maßgeblich zur Entwicklung von Poggenhagen bei.
Im Jahre 1920 lebten in Moordorf 175 Bürger, 1930 waren es bereits 306 Bürger.
Dann am 11.Oktober 1928 war es endlich so weit Moordorf und Poggenhagen schlossen sich zu Poggenhagen (Neu) zusammen.
2.3 Geschichte von Poggenhagen (Neu)
Nach der Vereinigung 1928, gab es noch einige wichtige Ereignisse in Poggenhagen. So verlegte die Firma Karl-Heinz Kubald 1939 ihren Firmensitz von Hannover nach Poggenhagen an die Leineaue. Das Spezialgebiet der Firma Kubald ist Licht und Leuchten.
Gleich nach dem 2. Weltkrieg wurde auf dem Gelände des Ilschenhofes ein Durchgangslager eröffnet. Für den Ansturm der Flüchtlinge aus dem Osten und die Rückführung der im Laufe des Krieges nach Deutschland gekommenen Fremdarbeiter wurde ein Zeltlager für 6.000 Personen geschaffen. Der Zustrom war jedoch so stark, dass bis zu 11.000 Personen täglich dort untergebracht wurden. Daher wurden im Laufe der Zeit die Zelte durch Holzbaracken und Nissenhütten ersetzt. Bis zur Schließung des Lagers am 01.10.1951 wurden insgesamt 324.210 Personen hier betreut. Die ehemalige Küche des Durchgangslagers wurde nach Schließung des Lagers als Kirche genutzt. Seit Fertigstellung der heutigen Kirchen wird das Gebäude vom TSV Poggenhagen als Vereinsheim genutzt.

Bild 6 Das heutige Vereinsheim des TSV Poggenhagen im November 2003
1952 schenkte der Sohn des Landrates von Woyna der Gemeinde Poggenhagen den Friedhof im Alten Postweg. Die Anlage des Friedhofs, der Bau des Glockenturms aus Eiche, die Beschaffung der Friedhofsglocke und die Errichtung eines Ehrenmals erfolgte durch Spenden und durch ehrenamtliche Arbeit der männlichen Einwohner Poggenhagens.
Außerdem kam es in diesem Jahr zu einem der schlimmsten Moorbrände.
Es herrschten Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad. An den Löscharbeiten beteiligten sich:
Freiwillige Feuerwehr Poggenhagen, Werksfeuerwehr Firma Eduard Dyckerhoff, Freiwillige Feuerwehr Neustadt, die Berufsfeuerwehr aus Hannover und die Wehren aus Wunstorf, Bordenau, Kolenfeld, Luthe, Liethe-Blumenau und Klein-Heidorn.
Am 22.04.1955 gab es in Poggenhagen eine große Besonderheit, hoher Besuch, der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Konrad Adenauer hielt mit seinem Wahlkampfsonderzug auf dem Zubringergleis zum Fliegerhorst Wunstorf. Es war eine riesige Attraktion, fast ganz Poggenhagen war an diesem Morgen auf den Beinen. Eine Schulklasse kam durch die Sicherheitsvorkehrungen. Sie sangen ein Lied und übergaben Konrad Adenauer einen Blumenstrauß.
1956 gab es eine Hochwasser-Katastrophe. Den Anwohnern des Leinetales sind Überschwemmungen allerdings nichts ungewohntes. Fast alljährlich tritt die Leine über die Ufer.
1967 bekommt Poggenhagen die evangeliche Bonifatiuskirche. Im Jahr 1970 bekommen auch die katholischen Bewohner von Poggenhagen eine eigene Kirche, die St.-Johannes-Kirche.
1972 beginnt der Bau der Turnhalle in Poggenhagen. Danach steigt die Mitgliederzahl des TSV Poggenhagen sprunghaft an.
Im Jahr 1974 wird Poggenhagen im Zuge der Gebietsreform zu einem Stadtteil von Neustadt am Rübenberge.
1995 wird in Poggenhagen der Kindergarten Lummerland für drei Kindergartengruppen erbaut.
1998 spendet die Erbengemeinschaft der Firma Eduard Dyckerhoff den Dorfgemeinschaftsplatz an der Straße „Am Schiffgraben“.
3. Poggenhagen zu Beginn des 21. Jahrhunderts
Heute bereichern insgesamt 20 Vereine das dörfliche Leben in Poggenhagen. Die Bäckerei Schittig, die Fleischerei Kiel und der Edeka Markt Nietmann sorgen für Einkaufsmöglichkeiten im Ort. An Infrastruktur besitzt Poggenhagen einen Kindergarten, eine Grundschule, eine Evangelische und eine Katholische Kirche, insgesamt sechs Spielplätze, einen Frisör, die Galerie Schifferings, die bereits erwähnte Gastwirtschaft Moorkrug, den Landgasthof Meyer, eine Edelkrebszucht, einen Friedhof mit Kapelle, eine Poststelle, freiwillige Feuerwehr und Jugendwehr mit Spritzenhaus, Sportplatz mit 3 Fußballfeldern, Turnhalle, den bereits erwähnten Bahnhof mit Park und Ride Parkplatz sowie einen Grünhof beim Landwirt Kai-Hinrich Wilhelms.
Außerdem gibt es in Poggenhagen neben den Firmen Dyckerhoff (jetzt Rigips-Dämmsysteme) und Kubald mehrere Handwerksbetriebe im Ort.
Zur Zeit besteht der 13- köpfige Ortsrat von Poggenhagen aus:
Dem Ortsbürgermeister Klaus Hendrian (SPD)
Der stellvertretenden Ortsbürgermeisterin Gisela Brückner (parteilos)
Von der CDU: Fraktionssprecher Werner Preugschat, Monika Strecker, Erwin Metzner, Jürgen Spiewak, Gerda Ahlering, Kai Wilhelms
und
von der SPD: Fraktionssprecher Jürgen Habenicht, Rainer Mahlstedt, Hans-Jürgen Otte, Michael Mandau und Georg Preuß.
Der Ortsvertauensmann in Poggenhagen ist zur Zeit Jürgen Rieke. Für Sauberkeit im Ort sorgen Georg Lieder und Günter Drescher.
4. Schluß
Der große Vorteil von Poggenhagen ist die gute Verkehrsanbindung mit zwei durch den Ort führenden Bundes- bzw. Kreisstraßen sowie dem Bahnhof an der Bahnlinie Hannover – Bremen. Der Bahnhof wurde in den Jahren 1999 und 2000 im Zuge der EXPO (Weltausstellung) in Hannover zum Haltepunkt der S- Bahnlinie 2 von Nienburg über Wunstorf und Hannover nach Haste umgebaut. Dadurch erreichen die vielen in Poggenhagen wohnenden Pendler ihren Arbeitsort in Hannover planmäßig in nur 26 Minuten.
Die gute Verkehrsanbindung hat jedoch den Nachteil, dass aufgrund eines Verkehrsgutachtens aus dem Jahre 1987 keine neuen Baugebiete mehr ausgewiesen werden. Es ist nur noch die sogenannte Lückenbebauung auf bereits vorhandenen Bauplätzen, die noch nicht bebaut sind möglich.
Die vom Ortsrat gewünschte Ansiedlung eines Einkaufsmarktes scheitert zur Zeit an der ungünstigen Wirtschaftslage.
1. Microsoft Encarta Atlas 1998
2. Dorfchronik von Poggenhagen
3. Fromme in ZhV 1885: Regesten des erloschenen Geschlechts der von Campen. Steffen, Geschlechtsgeschichte des hochadligen Hauses von Campen Celle 1783
4. Leine-Zeitung vom 25./26.11.1972 (aus Dorfchronik)
5. Akten über den Prozeß der von Campen gegen die Herzöge im Hauptstaatsarchiv Hannover
6. Neustädter Zeitung vom 23.04.2003
7. Leine-Zeitung vom 10.09.2003
8. Neustädter Sonntag vom 20.07.1986 (aus Dorfchronik)
9. Schulchronik aus Moordorf
10. Festzeitschrift des Männergesangvereins Poggenhagen (aus Regionsarchiv im Schloß Neustadt)
11. Chronik und Festschrift der Firma Dyckerhoff (aus Regionsarchiv)
12. Internet unter www.poggenhagen.info oder google Suchmaschine unter dem Suchbegriff „Poggenhagen“
13. Zahlen, Daten, Fakten –Flyer der Stadt Neustadt a. Rbge, Stand 31.12.1999
14. Erinnerungen einer Moorbäuerin von Hedwig Braun (Torfmuseum in Neustadt)
15. Wegweiser durch Poggenhagen (ohne Datumsangabe, aber noch vor der Gebietsreform von 1974)
16. Festschrift zur Vereinsgeschichte von Poggenhagen aus Mai 1996
17. Menschen im Toten Moor erschienen im Verlag Region und Geschichte
18. Kunstdenkmale des Landes Niedersachsen im Kreis Neustadt a. Rbge. im Auftrag des Nds. Kultusministeriums von Oskar Karpa Nds.Landeskonservator
19. Landkreis Hannover „Kunst und Kultur beiderseits der Leine“ von Konrad Meine
20. Das Neustädter Land von Artcolor
21. Broschüre Vereine in Poggenhagen
22. Natur- und Landschaftsschutz im Landkreis Hannover von Heinz Koberg
Thomas Rieke (KGS 8R2) vom 11.11.2003
Klaus Hendrian
Einwohner: 2485 (Stand 08/2004)
gem. Gewerbe: 38 (Stand 03/2002)